FAQ

Was ist Freifunk?
Wie finde ich einen Freifunk-Zugang?
Wie kann ich mitmachen?
Welche Router kann ich nutzen?
Muss ich für Freifunk in Stuttgart wohnen?
Muss ich Mitglied im Verein „Freifunk Stuttgart e. V.“ werden?
Was kostet Freifunk?
Wie sieht es mit der Haftung aus?
Wie sieht es mit der Verschlüsselung aus?
Kann man euch auch in „echt“ treffen (kohlenstoffbasiert)?
Welche Schritte sind notwendig, um eine Flüchtlingsunterkunft mit Freifunk zu versorgen?
Verdient ihr Geld mit Freifunk?
Ich wohne woanders. Gibt es auch dort Freifunker?
Warum ist das Freifunk-Netz so langsam?
Ich verstehe Begriffe wie Router, Firmware, Nodes, Knoten, VPN, meshen, etc. nicht. Kann die mir jemand mal erklären?

 

Was ist Freifunk?

Mit Freifunk ist ein offenes und für jeden zugängliches Netzwerk gemeint, in dem meistens ein Zugang ins Internet angeboten wird. Jedes WLAN fähige Gerät kann sich damit verbinden.

Freifunk steht für ein Netzwerk, welches dezentral durch einzelne Menschen aufgebaut und erhalten wird,  in dem freier Zugang zu Wissen für jeden möglich ist und keine Begrenzung der Kommunikation oder Zensur stattfindet. So wie Straßen und öffentliche Plätze soll das Freifunk-Netz von jedem begehbar und nutzbar sein.

Denzentral als Infrastruktur aufgebaut, bietet es bei genügend großer Dichte eine hohe Ausfallsicherheit. Einzelne Knotenpunkte können problemlos wegbrechen, die Daten suchen sich ihren Weg, dank der vermaschten Struktur, über alternative Strecken.

Wie finde ich einen Freifunk-Zugang?

Es stehen mehrere Karten zur Auswahl. Auch für Smartphones und Tablets gibt es Apps. Hier findet ihr eine ausführliche Erklärung und Links zu den einzelnen Karten.

Wie kann ich mitmachen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Besorge dir einen Router (siehe Liste unten), installiere die Freifunk-Firmware und stelle ihn in deiner Wohnung auf. Und schon machst du mit. Wenn du willst, kannst du ihn auch an dein Internet anschließen und einen Teil deiner Bandbreite freigeben.

Natürlich suchen wir immer auch Menschen, die sich darüber hinaus engagieren wollen. Sei es, indem sie an der Firmware mit bauen, Grafiken für Flyer, Broschüren, Homepage erstellen, Texte schreiben und korrigieren oder einfach nur die Idee anderen Menschen in ihrer Umgebung nahe bringen.

Welche Router kann ich nutzen?

Unterstützt werden viele handelsübliche Router. Welches Gerät sinnvoll ist, hängt vom Einsatzszenario ab:

Modell Einsatzgebiet Preis
TP-Link WR841N(D) Einstiegsgerät, max. Downloadrate ca. 8 MBit/s WR841ND hat zudem abnehmbare Antennen. ab ca 17 EUR
TP-Link WR1043nd v2 Leistungsstarker 2,4 GHz-Router. Bietet aktuell den maximalen Datendurchsatz ab ca 40 EUR
TP-Link WDR3600 Dualband-Router, der 2,4 GHz und 5 GHz unterstützt und vom Datendurchsatz dem TP-Link WR1043nd v2 kaum nachsteht. ab ca 50 EUR
TP-Link CPE210 Outdoor-Sektorantenne. Wird durch Power-over-Ethernet mit Strom versorgt, so dass zum Routerstandort nur ein Netzwerkkabel verlegt werden muss. Dieser Router kann sich bei direkter Sicht mit Clients in ~100 m Entfernung verbinden. Mit einem weiteren Outdoorrouter sind Strecken von über 1 km möglich ab ca 50 EUR
Ubiquiti Picostation M2-HP Outdoor-Rundstrahlrouter. Nicht so leistungsfähig wie die CPE210, verteilt dafür das Signal nicht gebündelt in eine Richtung, sondern ringsum. Stromversorgung durch PoE ab ca 80 EUR

Folgende Router werden unterstützt:

  • Alfa:
    • AP121, AP121u, Hornet-UB
  • Buffalo:
    • WZR-HP-AG300H; WZR-HP-AG300NH; WZR-600DHP; WZR-HP-G450H
  • D-Link
    • DIR 505 Rev. a1; DIR 615 Rev. c1; DIR 825 Rev. b1
  • GL.iNet
    • 6408a v1; 6416a v1
  • Linksys
    • WRT160NL
  • Netgear
    • WNDR3700; WNDR3700 v2; WNDR3700 v4; WNDR3800; WNDR4300; WNDRMAC; WNDRMACv2
  • Onion
    • Omega
  • TP-Link
    • Archer C5 v1; Archer C7 v2
    • CPE210 v1.0; CPE210 v1.1; CPE220 v1.0; CPE220 v1.1; CPE510 v1.0; CPE510 v1.1; CPE520 v1.0; CPE520 v1.1
    • TL-MR13U v1; TL-MR3020 v1; TL-MR3040 v1; TL-MR3040 v2; TL-MR3220 v1;  TL-MR3220 v2; TL-MR3420 v1; TL-MR3420 v2
    • TL-WA701N-ND v1 TL-WA701N-ND v2; TL-WA750RE v1; TL-WA7510 v1; TL-WA801N-ND v1; TL-WA801N-ND v2; TL-WA830RE v1; TL-WA830RE v2 TL-WA850RE v1; TL-WA860RE v1; TL-WA901N-ND v1; TL-WA901N-ND v2; TL-WA901N-ND v3
    • TL-WDR3500 v1; TL-WDR3600 v1; TL-WDR4300 v1; TL-WD4900 v1;
    • TL-WR1043N-ND v1; TL-WR1043N-ND v2; TL-WR1043N-ND v3; TL-WR2543-ND v1; TL-WR703N v1; TL-WR710 v1; TL-WR710 v2; TL-WR740N-ND v1; TL-WR740N-ND v3; TL-WR740N-ND v4; TL-WR740N-ND v5; TL-WR741N-ND v1; TL-WR741N-ND v2; TL-WR741N-ND v4; TL-WR741N-ND v5; TL-WR743N-ND v1; TL-WR743N-ND v2; TL-WR841N-ND v3; TL-WR841N-ND v5; TL-WR841N-ND v7; TL-WR841N-ND v8; TL-WR841N-ND v9; TL-WR841N-ND v10; TL-WR842N-ND v1; TL-WR842N-ND v2; TL-WR941N-ND v2; TL-WR941N-ND v3; TL-WR941N-ND v4; TL-WR941N-ND v5; TL-WR941N-ND v6
  • Ubiquiti
    • Airgateway; Airrouter; Bullet M; Loco M-XW; Loco M; LS SR71; Nanostation M-XW; Nanostation M; Unifi AP Pro; Unifi; Unifi AP Outdoor; Unifi AP Outdoor+ Picostation M; Picostation M2-HP; Rocket M;
  • Western Digital
    • WD MyNet N600; WD MyNet N750
  • x86
    • 64virtualbox; 64vmware; 64; generic-img; kvm-img; virtualbox; vmware; xen;

 

Muss ich für Freifunk in Stuttgart wohnen?

Nein, um Freifunker zu sein, muss man nicht in Stuttgart wohnen. Jeder kann an jedem Ort in Deutschland und der Welt teilnehmen. Sinn macht es bei freifunk.net nachzuschauen, ob es bereits eine Freifunk Community in deiner Nähe gibt. Ist dies nicht der Fall, darfst du gerne unsere Firmware und Infrastruktur verwenden.

Muss ich Mitglied im Verein „Freifunk Stuttgart e. V.“ werden?

Nein, eine Mitgliedschaft im Verein ist nicht nötig. Jeder kann zu jederzeit einen Router mit entsprechender Firmware aufstellen. Gibt es entsprechend andere Freifunk-Router in Funkreichweite, so werden diese sich automatisch verbinden. Schließt man den eigenen Freifunk-Router an die eigene Internetleitung an, so baut dieser eine Verbindung über ein VPN zum Freifunk-Netz auf.

Willst du jedoch Freifunk aktiver unterstützen, so kannst du dies auch gerne über eine ordentliche Mitgliedschaft oder als Fördermitglied tun. Hier ist der Mitgliedsantrag zu finden. Einfach ausfüllen, ausdrucken und unterschrieben an uns zurück schicken.

Was kostet Freifunk?

Ein Router kostet im unteren Bereich ca. 20-30 Euro, im mittleren Bereich zw. 30-70 €, im oberen ab 80-300/400€ und mehr.

Bei Betrieb eines Freifunk-Routers kann man je nach Nutzungsstärke, Laufzeit und Routergröße zw. 5-50 € pro Jahr an Strom rechnen.

Wie sieht es mit der Haftung aus?

Unsere Gateways, die den Datenverkehr ins Internet leiten, befinden sich entweder im Ausland oder haben eine Verbindung zu den Berliner Freifunkern, welche als ISP angemeldet und damit nicht für die Daten, die über ihr Netzwerk laufen verantwortlich sind.

Wir Freifunker wollen, dass jeder selber verantwortlich ist für das, was er im Freifunknetz und auch sonst tut. Haftung sollen nicht diejenigen übernehmen, welche zufällig in der Nähe waren oder selbstlos den Freifunkknoten anbieten.

Auch finden de facto keine relevanten Rechtsverstöße über Freifunk statt: Wer Kriminelles vorhat, wird sich nicht auf Freifunk verlassen, sondern hat andere Möglichkeiten, seine Identität zu verschleiern.

Hier auch noch eine rechtliche Einordnung der Anwaltskanzlei Feuerhake.

Wie sieht es mit Verschlüsselung aus?

Das Freifunk-Netz hat keine vollständige Verschlüsselung. Dasselbe gilt auch für das Internet. In beiden Netzen sollte der Nutzer darauf acht geben, ob er sensible Daten verschlüsselt oder nicht. Bei Aufruf von Internetseiten zeigt „https“ in der Adresszeile an, dass es sich um eine verschlüsselte Verbindung handelt. Emailverkehr sollte zusätzlich mit Ende-zu-Ende Verschlüsselung (PGP) stattfinden. Hier findet sich dafür eine Anleitung.

Kann man euch auch in „echt“ treffen (kohlenstoffbasiert)?

Um uns direkt kennen zu lernen, besuche uns einfach bei unseren Treffen jeden zweiten Montag im Monat um 19 Uhr im shackspace in Stuttgart-Wangen. Hier werden wir dir gerne alle Fragen beantworten, die du hast, und dir z. B. auch beim Installieren der Freifunk-Software auf deinem Router helfen oder uns auch nur einfach gut unterhalten.

Welche Schritte sind notwendig, um eine Flüchtlingsunterkunft mit Freifunk zu versorgen?

Vorab: Das ist individuell verschieden und hängt von diversen Faktoren ab:

  • Wie viele Menschen sollen versorgt werden?
  • Wer ist Eigentümer der Immobilie, wer Träger und welche Kommune ist verantwortlich?
  • Gibt es einen Internetanschluss vor Ort oder in direkter Sichtverbindung, der genutzt werden kann?
  • Steht die Finanzierung der Hardware und des Internetanschlusses?

Wenn wir das alles leisten müssen, was macht dann Freifunk Stuttgart?

  • Wir können euch beraten und je nach Ort/Zeit auch zu Gesprächen begleiten.
  • Wir beraten euch bei Hardwarefragen.
  • Wir helfen euch bei der Konfiguration und Installation der Geräte.

Glücklicherweise hat der Freundeskreis Süd darüber hinaus die notwendigen Schritte dokumentiert und kann euch zur Orientierung behilflich sein. Die Dokumente befinden sich in unserem Wiki.

Verdient ihr Geld mit Freifunk?

Es bestehen keinerlei kommerziellen Interessen. Jeder Freifunker bringt sich ehrenamtlich ein. Spenden werden z. B. zum direkten Aufbau der Infrastruktur oder für Informationsmaterial verwendet. Wir erläutern in Vorträgen, Workshops und auf unseren Treffen auch gerne interessierten Menschen die Technik dahinter, sowie die Idee des Freifunk als Ganzes.

Ich wohne woanders. Gibt es auch dort Freifunker?

In vielen größeren Städten und auch in einigen ländlicheren Gegenden gibt es Menschen, die sich für Freifunk einsetzen und sich dafür zusammen getan haben. Diese Freifunker kannst du am besten über freifunk.net finden.

Warum ist das Freifunk-Netz so langsam

Es gibt da grundsaetzlich zwei limitierende Faktoren:

  • Bandbreite
  • Latenz

TCP/IP ist per Default etwas daemlich und verwechselt Bandbreite und Latenz. Es denkt, wenn ein Paket laenger unterwegs ist, weil die Leitung laenger ist, dann sie sie auch duenner.

  • Dinge die die Bandbreite beeinflussen:
    • WLAN-Guete zum naechsten Freifunknode. Verbesserungsmoeglichkeit: Mesh-on-LAN und Mindestverbindungsgeschwindigkeiten fuer Clients festlegen, das geht aber nur ueber die ssh und nicht permanent ueber Upgrades.
    • anderer Verkehr darueber, insbesondere Mesh-Traffic, jeder WLAN-Kanal kann immer nur von einer Station gleichzeitig belegt werden. Airtime ist hier das Stichwort. Verbesserungsmoeglichkeit: Mesh-on-LAN
    • Bandbreite zwischen Freifunk-Nodes, auch das laeuft wieder unter Airtime. Verbesserungsmoeglichkeit: Mesh-on-LAN
    • VPN-Verschluesselungsgeschwindigkeit des Freifunk-Nodes, da gab es irgendwo eine Uebersicht, spontan habe ich nur https://forum.ffrn.de/t/durchsatz-verschiedener-router-modelle/31 gefunden. Verbesserungsmoeglichkeit: VPN-Offloader (Futro, virtuelle Instanz im Serverraum). Nicht: Mehrere VPN-Nodes am gleichen Internetanschluss, die ziehen dann doppelt so viel Mesh-Grundrauschen und behindern den Datenfluss.
    • DSL-Geschwindigkeit, bei asymmetrischen Leitungen ist auch der Upstream interessant. Wenn ein Paket nicht bestaetigt werden kann weil die Bandbreite fuer das ACK-Paket fehlt wird es auch langsamer
    • Bandbreite am Gateway, hier kam gerade alleine fuer gw05 600-2000MBit/s dazu, gw07 und gw08 haben auch dazubekommen, gw01 ebenfalls, ist gerade wahrscheinlich im Netz als Ganzes nicht das Problem. Das ‚falsche‘ GW kann man natuerlich immer noch erwischen. Verbesserungsmoeglichkeit: Mehr Gateways, da sind wir aber momentan recht gut ausgestattet, ich denke nicht dass das das aktuelle Problem ist
    • Bandbreite des VPN-Uplinks des Gateways, auch hier kamen neue Uplinks dazu. Verbesserungsmoeglichkeit: Freifunkinterne Dienste nutzen. Ist realistisch gesehen fuer viele vielleicht nicht so attraktiv.
  • Dinge die die Latenz beeinflussen:
    • WLAN-Guete zum naechsten Freifunknode, schlechte Verbindungen aeussern sich haeufig auch in hoeherer Latenz.
    • Anzahl der Hops bis zum Freifiunk-VPN-Node
    • VPN gibt an sich nochmal Latenz, schnellere CPUs weniger
    • DSL-Leitungen: langsame/instabile Leitungen haben auch oft eine
      hoehere Latenz
    • Ort des Gateways, auch relativ zum eigenen Provider gesehen.
    • Ort des VPN-Ausgangs relativ zum GW
    • Ort des eigentlichen Zieles relativ zum VPN-Provider

Die Latenz faellt vor allem bei einzelnen Downloads ins Gewicht, die haben eine niedrigere Geschwindigkeit, die Gesamtbandbreite kann aber durch mehrere Verbindungen dennoch erreicht werden. Und im Freifunknetz ist man ja selten alleine.

Ich verstehe Begriffe wie Router, Firmware, Nodes, Knoten, VPN, meshen, etc. nicht. Kann die mir jemand mal erklären?

  • Client: So werden alle Geräte genannt, die sich per WLAN (Wireless Local Area Network) oder LAN (Local Area Network) im Freifunk-Netz befinden. Dies sind PC, Laptops, Tablets, Smartphones, etc. Sie werden auch Endnutzer-Geräte genannt.
  • Firmware: Mit Firmware ist das Programm gemeint, welches auf dem Router läuft. Dieses Programm ist entweder vom Hersteller installiert worden oder muss, um bei Freifunk mitzumachen, bei der entsprechenden Community runter geladen  und installiert werden.
  • flashen: Mit flashen ist die Installation einer Firmware auf einen Router gemeint.
  • Gateway: Zu einem oder mehreren Gateway verbinden sich alle Freifunk-Router, die eine Verbindung ins Internet zu Verfügung stellen.
  • ISP bedeutet Internet Service Provider. Diese Bezeichungen tragen alle Firmen und Dienste, die eine Verbindung ins Internet anbieten und bei der Bundesnetzagentur gemeldet sind. Sie können kommerziell oder nichtkommerziell sein.
  • Nodes/Knoten: So werden die einzelnen Router im Freifunk-Netz genannt.
  • meshen: Zwei oder mehr Freifunk-Router haben miteinander eine Verbindung. Das gesamte Netz wird dann ein Mesh-Netzwerk genannt.
  • PGP (PrettyGoodPrivacy): PGP ist ein Verschlüsselungsverfahren, das hauptsächlich für Emailverkehr genutzt wird.
  • Router: Ein Router stellt die Verbindung zum eigenen Internetanbieter her. Über ihn laufen alle Daten. Im Freifunk-Netz stellt er den Freifunk-Knoten dar, mit dem sich die sogenannten Clients verbinden. Router gibt es von verschiedenen Herstellern. (TP-Link, FritzBox, Linksys, Ubiquiti, D-Link, etc.)
  • VPN (Virtual Private Network): Ein VPN hat mehrere Bedeutungen. Beim Freifunk ist damit die Verbindung gemeint, die ein Freifunk-Router in das Internet aufbaut. Diese Verbindung geht nämlich nicht direkt ins Internet, sondern läuft eine extra Strecke, um sich mit einem sogenannten Gateway zu verbinden.

 

2 Gedanken zu „FAQ

  1. Hallo Freifunk Stuttgart,

    was haltet ihr davon, wenn wir uns als Freifunker in Baden-Württemberg etwas koordinieren um auch landespolitisch stärker in Erscheinung treten zu können, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln?

    Mit den Freiburger Freifunkern sind wir bereits in Kontakt und die fanden den Gedanken einer Zusammenarbeit auch gut.

    Solltet ihr ähnlich denken, wäre es nicht schlecht, wenn wir uns einfach als Freifunk-BW eine Mailingliste zum Austausch anlegen würden.

    Auf euer Feedback freut sich
    Rüdiger Lorenz,
    der ganze Freifunk Dreiländereck e.V.
    und sicher ebenso die Freiburger Freifunker

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *