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Danke – Flash in den Mai

Wir möchten uns an der Stelle für den überaus gelungenen  Flash in den Mai am 30. April bedanken. Für all die Vorträge, für die Unterstützung vom shack und vor allem bei all denen die mitdiskutierten und viele neue Ideen und Impulse teilten.

Die Folien einiger Vorträge will ich hier auch veröffentlichen:

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Flash in den Mai

Am 30. April findet im shackspace in Stuttgart der Flash in den Mai statt. Wir starten voraussichtlich um 11:30 Uhr nach der Mitgliederversammlung des Vereins Freifunk Stuttgart e.V.

Als Programm gibt es  Workshops und Vorträge rund um das Thema Freifunk, für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Für das leibliche Wohl wird ein Grill sorgen und wir werden Mittags in einer Sammelbestellung Pizza bestellen.

  • Essen:
    • Mittags12:45 Uhr: Sammelbestellung für Pizza an der sich jeder beteiligen kann. Geld wir vor der Bestellung (11:30 Uhr) entsprechend der Wunschpizza eingesammelt.
    • Abends 17 Uhr: Es wird ein Gasgrill geben, an dem sich jeder selbst mitgebrachtes Grillgut zubereiten kann.
    • Besteck und Teller, sowie Getränkebecher sind vorhanden. Milch und Kaffe ebenso.
  • Getränke:
    • Der shackspace hat einen Getränkeautomaten mit Mate, Matecola, Apfelsaft, Sprudel, stilles Wasser und mehr. Es werden 50 Cent, 1 Euro und 2 Euro akzeptiert.
    • Es kann sich jeder natürlich auch Getränke selber mitbringen.
    • Harter Alkohol ist während der Veranstaltung und im shackspace nicht erlaubt!
  • Anmeldung: Damit wir eine ungefähre Anhnung von der Menge der anwesenden Personen bekommen bitten wir um eine Anmeldung auf der folgenden Dudle-Liste. Einfach nur den Namen und die Uhrzeit auswählen ab der man ungefähr anwesend ist. Der Eintritt ist kostenlos.
  • Programm:
    • Anhand der um 11:30 Uhr vor Ort ermittelten Teilnehmer wird die Raumbelegung zugeordent.
    • Eine Änderung des Programms ist möglich.
    • Ein Raum wird für spontane Vorträge, Sessions, Workshops zu Verfügung stehen.
Uhrzeit Thema
11:30 Willkommen – Einführung
12:00-12:45 Freifunkhilft: wie funktioniert Flüchtlingshilfe und was ist geschehen?
12:00-12:45 Sicherheit im Internet und Freifunk
13:15-14:00 Aufbau Größerer Freifunk-Setups
13:15-14:00 Freifunk für Anfänger
14:00-15:00 Wie funktioniert Meshing und wie wird es richtig eingesetzt
14:00-15:00 Freies Internet für Flüchtlinge in der Praxis
15:00-15:30 Fallstudie:Freifunk als kollektiver Akteur im Internet
15:00-15:30 DNS im Freifunk
15:30-16:15 FFS Backbone: wie funktioniert das Backbone mit Segmentierung und wie sieht diese im Detail aus?
15:30-16:15 Ticketsystem und Prozesse im Freifunk „Callcenter“
15:30-16:15 eLearning
16:15-17:00 Tue Gutes und rede darüber! Wie funktioniert Öffentlichkeitsarbeit richtig?
16:15-17:00 Advanced Freifunk Knoten Config via SSH
  • Mitfahrzentrale/Übernachtung: Wer eine Übernachtung benötigt, kann sich gerne auf dem Link unten nach Angeboten umsehen. Wer Übernachtungsplätze hat kann diese auch dort gerne eintragen. Zum Organisieren von Gemeinschaftsfahrten gibt es auch einen Abschnitt.
  • Abbau/Aufräumen: Helfende Hände beim Aufräumen und Abbau sind gerne gesehen.
  • Bei Fragen an info@freifunk-stuttgart.de wenden.

Freifunk in der S-Bahn – Regionalversammlung berät

Pendler werden es kennen, wenn man morgens auf dem Weg zur Arbeit mit der S-Bahn fährt wünscht man sich oft statt einer „wackeligen“ LTE-Verbindung eine stabile WLAN-Verbindung ohne Datenbegrenzung. Wäre es nicht schön wenn es diese gäbe?

Wie die Regionalversammlung beschlossen hat, soll WLAN in den S-Bahnen kommen (die Stuttgarter Zeitung berichtete). Hier wäre die Idee von Freifunk eine gute Möglichkeit, um den Nutzern der S-Bahn unkompliziert einen freien Zugang zum Netz zu ermöglichen.

Gegenüber anderen Lösungen hat die Freifunk-Idee seinen besonderen Charme. Es ist keine Anmeldung erforderlich, sondern man verbindet sich einfach per WLAN ohne Registrierung und Login. Gerade bei der S-Bahn, wo man unter Umständen nur ein paar Stationen fährt ist dies ein essentieller Vorteil, da man sofort lossurfen kann. Für eine weltoffene Region hat dies für Touristen und Besucher besondere Vorteile, da keine funktionierende SIM-Karte benötigt wird oder mit teuren Roaming-Gebühren eine SMS geschickt werden muss. Ebenso entfällt eine Registrierung per E-Mail (was bereits mobiles Internet voraussetzen würde) oder gar die Authentifizierung über ein soziales Netzwerk. Dies bedeutet auch, dass bei Freifunk keine personenbezogenen Daten gespeichert werden und das Surfverhalten der Nutzer nicht ausgewertet und durch personalisierte Werbung monetarisiert wird.
Somit ist Freifunk im Gegensatz zu anderen Lösungen ein Modell, das nicht nur einen kostenlosen Netzzugang bietet, sondern darüber hinaus auch ein wirklich freies Netz ist.

Der Verkehrsausschuss der Region Stuttgart will das Freifunk-Prinzip in seinen Planungen für die Ausstattung der S-Bahnen mit WLAN berücksichtigen. Die Fraktion Die Linke + Pirat hat in ihrer Haushaltsrede Freifunk als Lösung vorgeschlagen.
Freifunk Stuttgart e.V. ist parteiunabhängig und für Gespräche mit allen Beteiligten offen. Sehr gerne kommen wir zu Gesprächen im Verkehrsausschuss, mit der S-Bahn Stuttgart, dem VVS oder dem Stadtmarketing.

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich die Regionalversammlung Stuttgart für die S-Bahnen nicht nur für eine kostenlose, sondern für eine freie und datenschutzfreundliche Lösung entscheidet.

Digitale Gastfreundschaft auf der Sommeruni der IG Metall

Jedes Jahr lädt die IG Metall Region Stuttgart zum gemeinsamen Austausch
nach Markelfingen ein. Dort können Jung und Alt gemeinsam diskutieren
und feiern. Die Sommeruni hat jedes Mal ein anderes inhaltliches Thema.
Dieses Jahr fand die Sommeruni vom 03. bis 07. Juni 2015 statt. 2015 lautete
das Thema: „Werte – Von gestern heute und morgen“.
Neu dieses Jahr, war der von Freifunk Stuttgart bereitgestellte
„HotSpot“ über den sich die Teilnehmer über aktuelles Geschehen
informieren, Informationen für ihre Workshops recherchieren oder einfach
mal zwischendurch surfen konnten.

Informationen über Freifunk Stuttgart auf der Sommeruni
Info über Freifunk Stuttgart auf der Sommeruni

Das Angebot wurde gut angenommen, auch wenn es immer mal wieder eng
wurde, da die DSL Leitung dem Ansturm nicht gewachsen war. Zeitweise waren zeitgleich 20 Endgeräte über den Freifunk-Router online.
Vielleicht wird auch der ein oder andere Teilnehmer zu Hause etwas
„digitale Gastfreundschaft“ anbieten und einen Freifunk-Knoten
aufstellen.

1. Geburtstag Freifunk Stuttgart e.V.

Am 18.05.15 wurde der erste Geburtstag des Stuttgarter Freifunk Vereins gefeiert. Es war ein schöner gemütlicher Abend mit manchem Cocktail und der Gelegenheit viel zu plaudern.

Kurzer Rückblick: Am 18.05.2014 hatte Martin einen Vortrag über Freifunk Stuttgart auf der No-Spy-Konferenz (ehemals Prismcamp) gehalten. Die Teilnehmer waren so begeistert, dass noch am Abend der Freifunk Stuttgart Verein von 9 Personen gegründet wurde. Weitere Informationen sind auch im ersten Blogartikel zu finden.

Mittlerweile gibt es 24 Mitglieder (gestern Abend sind zwei weitere eingetreten), was aber noch wichtiger ist: Es gibt deutlich mehr aktive FreifunkerInnen in Stuttgart und die Zahl der online Router steigt fast täglich.

Im Cantina gab es fast alles, leckeres Essen, gute Cocktails – aber (noch?) kein Freifunk 🙁
Glücklicherweise hat Swen seinen mobilen Freifunkrouter mit LTE-Stick mitgebracht.

Swens mobiler Freifunk Router
Swens mobiler Freifunk Router

Übrigens: Die 3. No-Spy-Konferenz (3NSk) steht vor der Haustür (12.-14. Juni, Literaturhaus Stuttgart). Dort gibt es nicht nur Freifunk, sondern auch viele spannende Workshops und Vorträge – bei ausreichendem Interesse auch einen über Freifunk. Auf alle Fälle werden auch einige Freifunker vor Ort sein.

Ausbau in Gomadingen

Am 31.3. haben sich Flip, Christoph und Wilhelm nach Gomadingen aufgemacht, um das dort bestehende Freifunknetz weiter auszubauen. Wie bereits berichtet, konnten bei der ersten Aktion noch nicht alle Unterkünfte mit Freifunk versorgt werden. Außerdem sind bereits weitere Familien angekommen beziehungsweise werden erwartet, so dass bald 70 Flüchtlinge in dem ehemaligen Feriendorf leben.
Das bestehende Angebot wurde sehr gut angenommen. Allerdings ist der Datendurchsatz bei bis zu 30 Geräten parallel nicht immer ausreichend.

Ankündigung des AK Asyl Gomadingen
Ankündigung des AK Asyl Gomadingen

Bereits bei unserem ersten Besuch, ist uns die überragende Sicht auf das Dorf aufgefallen. Die naheliegende Idee: „Wir binden das Dorf an, um mehr Internetbandbreite (Uplink) ins Feriendorf zu bekommen.“
Ulrich war sofort von der Idee begeistert und konnte sehr schnell jemanden finden, der bereit ist ein Teil seiner Bandbreite zur Verfügung zu stellen.
Um dies alles zu realisieren, hat Ulrich vom Arbeitskreis Asyl Gomadingen weitere Ubiquiti Picostations (für die größeren Strecken) und TP-Link 841N (für die Häuser) besorgt.

Wilhelm und Flip beim Konfigurieren der Router
Wilhelm und Flip beim Konfigurieren der Router

Mit einer Zwischenstation auf dem Dach des ehemaligen Speisesaals des Feriendorfes, konnte das Apartmenthaus an das bestehende Netz und ins Dorf angebunden werden. Im Apartmenthaus wurden dann drei Nodes aufgestellt und im bestehenden Netz wurden zwei weitere Häuser mit eigenen Routern ausgestattet, um die Netzabdeckung zu verbessern.
In den jeweiligen Häusern wurden wir immer herzlich von den dort wohnenden Menschen empfangen und zu einer Tasse Tee oder Cafe und einer kleinen Unterhaltung eingeladen.

Auch das Wetter hat fast die ganze Zeit mitgespielt. So war es zu Beginn noch trocken und wir konnten die Picostation auf dem Dach des ehemaligen Speisesaals installieren.

Picostation auf dem Dach des Speisesaals
Picostation auf dem Dach des Speisesaals
Verlegen des Kabels ....
Verlegen des Kabels ….
... und Christoph sorgt dafür, dass es in den Speisesaal kommt
… und Christoph sorgt dafür, dass es in den Speisesaal kommt
Blick auf Gomadingen von ffs-feriendorf-gomadingen-pico1
Blick auf Gomadingen von ffs-feriendorf-gomadingen-pico1

Gegen Ende fing es an zu Regnen. Doch waren die Netzaufbauer bei den schlimmsten Regengüssen gerade in den Häusern zugange und blieben somit vor allzu schlimmer Nässe oder starken Windböen verschont.

Blick aufs Feriendorf aus Sicht der ffs-feriendorf-gomadingen-pico1
Blick aufs Feriendorf aus Sicht der Pico1

Als nächstes ging es zum neuen Uplink in Gomadingen. Vor Ort wurden wir sehr herzlich empfangen und konnten relativ zügig die zweite Picostation und den Uplink-Node installieren.

Die Verbindung ins Feriendorf.
Die Verbindung ins Feriendorf.

Als Nebeneffekt wird der Gomadinger Bahnhof durch den neuen Uplink abgedeckt. Somit hat Gomadingen den ersten Bahnhof im Stuttgarter Freifunknetz, der komplett mit Freifunk versorgt wird 😀

Bahnhof Gomadingen
Bahnhof Gomadingen

Deshalb tragen diese Nodes auch die Namen ffs-gomadingen-bhf und ffs-gomadingen-bhf-pico. Seit Dienstagnachmittag besteht das Netz in Gomadingen aus 14 Knoten und es mesht ganz ordentlich. Alle drei Picostations sind miteinander verbunden. Das Apartmenthaus „sieht“ nur die neue Picostation, die Häuser weiter südlich „sehen“ nur die erste Picostation. Dies hat den Nebeneffekt, dass sich die Last auf die beiden Internetzugänge besser verteilt.

Screenshot der Nodes (Punkte) und des Mesh-Netzwerk (grüne Linien)
Screenshot der Nodes (Punkte) und des Mesh-Netzwerk (grüne Linien) – Kartendaten von Lyrk & OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL

Es hat uns wieder Spass gemacht, das Freifunk Netz in Gomadingen auszubauen. Durch den zentralen Uplink im Dorf wird die Bandbreite und Ausfallsicherheit gesteigert. Außerdem können nun weitere Gomadinger in Funkreichweite das Netz erweitern und etwas Internetbandbreite teilen. Sollte Gomadingen noch flächendeckend mit Freifunk versorgt werden, wir sind bereit 😀

PS: Noch zwei Berichte des Arbeitskreises Asyl Gomdingen sind hier zu finden.

Flüchtlingsunterkünfte in Gomadingen mit Freifunk

Am 01.03.2015 hat uns Ulrich vom Arbeitskreis Asyl Gomadingen per E-Mail kontaktiert. Seine Frage lautete: „Gibt es eine Möglichkeit, das ehemalige Feriendorf auf der schwäbischen Alb mit Freifunk zu versorgen?“.
Die kurze Antwort lautete 20 Minuten später „Ja!“, denn wie bereits hier berichtet unterstützen wir solche Vorhaben. Allerdings ist es notwendig, dass eine Internetanbindung vor Ort oder im Dorf vorhanden sein muss.
Via Kurznachrichten hat Flip zugesagt, bei einer Umsetzung und Installation vor Ort zu helfen. Der Freundeskreis Asyl konnte einen Internetanschluss im Feriendorf organisieren.
Am 09.03.2015 hat Christoph beim Freifunktreffen im shackspace das Vorhaben vorgestellt. Das Projekt wurde im Plenum nicht nur positiv aufgenommen, sondern es haben sich einige Freifunker gefunden, die bei einem Vor-Ort-Termin und der Erstinstallation am 14.03. in Gomadingen unbedingt dabei sein wollten.
Ulrich hat zwei Freifunkrouter besorgt und sieben Freifunker haben sich mit etlicher Freifunk-Hardware und Equipment auf den Weg gemacht.

Teile des Equipments
Teile des Equipments

Vor Ort wurden wir von Jack, der guten Seele des Feriendorfs, Ulrich, den Bewohnern und Bürgermeister Betz freundlich empfangen.

Willkommens-Plakat im Gemeinschaftsraum
Plakat im Gemeinschaftsraum

Die Geräte wurden den ganzen Tag über konfiguriert und in den einzelnen Häusern installiert.

Wilhelm beim Vorbereiten der Router
Wilhelm beim Vorbereiten der Router

Der Uplink wird in Jacks Haus bereitgestellt und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Gemeinschaftshauses.

Jacks Haus mit Uplink und Picostation auf dem Dach
Jacks Haus mit Uplink und Picostation auf dem Dach

In Jacks Haus befindet sich ein TP-Link 1043nd v2, ebenso im Gemeinschaftshaus. Das Signal wird von Jacks Haus über eine Ubiquiti Picostation auf dem Gelände verteilt, um die 66 bis 90 Meter zu den Unterkünften zu überwinden.

Blick auf die Häuser der Flüchtlinge
Blick auf die Häuser der Flüchtlinge

Das Signal der Picostation wird von drei TP-Link 841nd in den sechs Häusern der Flüchtlinge aufgegriffen und dort verteilt. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Mesh-Netzwerk, d.h. die Systeme stellen selbständig Verbindungen untereinander her und wählen dabei ohne manuelle Eingriffe immer den besten Weg, so dass auch Erweiterungen einfach möglich sind.

TP-Link 841nd mit Blick auf Jacks Haus
TP-Link 841nd mit Blick auf Jacks Haus

Die Installation der Geräte wurde immer wieder „unterbrochen“ und wir wurden von der Gastfreundschaft der Bewohner überwältigt. Bei Kaffee und Tee konnten wir uns mit einigen Bewohnern austauschen. Dies war wirklich eindrucksvoll und hat uns in unserem Tun mehr als bestätigt.
Ein größeres Apartmenthaus konnte noch nicht versorgt werden, da dies hinter einer Kuppe liegt und damit keine direkte Funkverbindung besteht. Hierfür wäre eine weitere Picostation auf der Kuppe notwendig – oder die Anbindung an mit dem Internet verbundene Freifunk-Knoten im Ort.
Am Ende eines langen Tages sind die sieben Freifunker glücklich nach Hause gefahren.
Diesen Freitag wurde der Internetanschluss geschaltet und seitdem ist über das Freifunknetz auch der Zugang zum Internet möglich. Somit haben alle Bewohner in ihren Unterkünften oder zumindest im Gemeinschaftshaus, die Möglichkeit mit der Heimat zu kommunizieren, Vokabeln nach zu schlagen und sich zu informieren – ohne teures Datenpaket.

Screenshot der Nodes (Punkte) und des Mesh-Netzwerk (grüne Linien)
Screenshot der Nodes (Punkte) und des Mesh-Netzwerk (grüne Linien) – Kartendaten von Lyrk & OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL

Es war sicherlich nicht das letzte Mal im idyllischen Gomadingen – denn in den nächsten Monaten werden weitere Häuser bezogen und das Apartmenthaus gilt es zu versorgen – wir freuen uns!

Freifunk macht Schule

Seit den Winterferien gibt es am Beruflichen Schulzentrum Leonberg (BSZ) in mehreren Gebäuden flächendeckenden Zugang zu Freifunk Stuttgart.
Dies konnte im Zuge des WLAN Ausbaus für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler der Tabletklassen realisiert werden.
Wir freuen uns sehr, dass auf diese Weise unser Freifunknetz in Leonberg weiter ausgebaut wurde und das BSZ einen Gästezugang anbieten kann. So profitieren am BSZ Leonberg auch Besucher, Schüler und Schülerinnen sowie die Lehrkräfte von dem freien Zugang.
Das Angebot wurde positiv angenommen und trotz hoher Nutzerzahlen ist ein Surfen bisher problemlos möglich.