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Wiedereröffnung direkt am Stuttgarter Marktplatz

Nach kurzer Umbauphase wird die Filiale der Bäckerei Lang direkt am Stuttgarter Marktplatz am  morgigen Samstag eröffnet.

Wiedereröffnung der Bäckerei Lang direkt am Marktplatz (Hirschstr. 2)
Wiedereröffnung der Bäckerei Lang direkt am Marktplatz (Hirschstr. 2)

Aus diesem Grund wurde heute letzte Hand angelegt und unter anderem gemeinsam mit dem IT-Verantwortilichen der Bäckerei und zwei Freifunkern ein Knoten in Betrieb genommen. So dass von uns aus die Filiale eröffnen kann und die Kunden beim Verweilen auch das Freifunk-Netz nutzen können. Unter uns die ersten ofenfrischen Brezeln waren mehr als lecker. 😀

Es freut uns, dass neben der Wiedereröffnung Ende Mai in der Königstraße auch in der Hirschstraße 2 die Bäckerei Lang wieder auf Freifunk setzt und das wieder an solch einer hochfrequentierten Location. Was schön dabei ist, dass für die Bäckerei Lang Freifunk nicht  nur eine „billige Lösung“ ist, sondern sie von der Freifunk-Idee begeistert ist und unsere Community unterstützt.

Sichtbar wird dies beispielsweise am Montag um 19 Uhr im shackspace, wenn das monatliche Treffen etwas versüßt wird. Vielen Dank dafür und bis zur nächsten Wiedereröffnung oder auch schon beim Installieren in bestehenden Filialen – wir sind dabei! 😉

Wiedereröffnung Café Wirth der Bäckerei Lang

Das Café der Bäckerei LaLogo Bäckerei Langng wird kommenden Montag, den 25.04.2016 nach kurzer Renovierung wieder eröffnet. Dabei gab es auch Änderungen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Wer aber auf sein Smartphone schaut wird schnell das WLAN „Freifunk“ finden 😀

Dank der zentralen Lage direkt an der Königstraße 4 (gegenüber vom i-Punkt) am Hauptbahnhof kann hier bei einem leckeren Cappuccino und Freifunk die Zeit bis zur Zugfahrt oder dem Termin überbrückt werden.  Einfach noch schnell die Mails checken und beantworten oder ein Bild des Cappuccinos samt Leckereien posten – und das alles ohne Anmeldung oder Captive Portal.

"Konfigurationschaos" beim Einrichten mit lecker Kaffee :D
„Konfigurationschaos“ beim Einrichten mit lecker Kaffee 😀

Beim Konfigurieren der Geräte durch den EDV-Mitarbeiter und  uns Freifunkern waren nach 14 Minuten bereits 9 Clients verbunden – wir selbst waren aber nur mit drei Geräten eingeloggt. Offensichtlich gab es Gäste, die bereits in der Vergangenheit mit Freifunk-Knoten verbunden waren.

Screenshot der Statusseite des Freifunk-Routers
Screenshot der Statusseite des Freifunk-Routers mit Clientanzahl

Vorgeschichte: Im März waren zwei Mitarbeiter der Bäckerei Lang auf unserem monatlichen Treffen und haben sich über die Freifunk-Initiative in Stuttgart informiert. Besonders freut uns, dass die Bäckerei von der Freifunk-Idee überzeugt ist und sich an unserem dezentralen Netz beteiligen möchte. Durch die Renovierung hat sich das Café in der Königstraße als Pilotprojekt angeboten. Dabei konnten wir schon sehen, dass die EDV der Bäckerei sehr aufgeschlossen ist und Freifunk als Mitmach-Netz verstanden hat und sich mit viel Engagement auf die technischen Freifunk-Besonderheiten eingelassen hat. Auch das Marketing sieht Freifunk nicht als „billige Hotspotlösung“, sondern verweist auf die Besonderheiten des Freifunks in ihrer Speisekarte und liefert Informationen, wie man sich selbst beteiligen kann. Wir sind gespannt, wann weitere Filialen folgen.

Außerdem sponsert uns die Bäckerei Lang Backwaren für unsere diesjährige Mitgliederversammlung  am 30.04.2016 – vielen Dank dafür!

Freifunk auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt

Bereits im letzten Jahr wurde der halbe Stuttgarter Marktplatz mit Freifunk versorgt. Damals kam der Uplink aus einer 2000 m entfernten Wohnung im Stuttgarter Süden. Per Richtfunk wurde das Signal vom Dach eines Marktplatz Anrainers verteilt. Leider konnten wir dieses Jahr diese Dachfläche nicht mehr nutzen.

Dafür konnte ein begeisterter Freifunker große Teile der Hirschstraße und die andere Hälfte des Marktplatzes mit zwei verschiedenen Internetanbindungen ausleuchten.

Ausleuchtung des Weihnachtsmarktes mit Freifunk
Ausleuchtung des Weihnachtsmarktes mit Freifunk (Kartendaten von OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL)

Bei jedem Standort sorgt ein leistungsfähiger x86-Knoten für die Internetanbindung. Das Signal wird dann mit Outdoor-Routern weiterverteilt. Zum Einsatz kommen hierbei je eine TP-Link CPE210, die das Signal auf den Weihnachtsmarkt bringt. Von dort verteilt je eine Ubiquiti Rocket M2 wiederum das WLAN weiter. Letztgenannte Geräte werden allerdings mit Weihnachtsmarktschluss um 21 Uhr abgeschalten.

In Spitzenzeiten sind auf den Rockets bis zu 25 Clients zeitgleich zuzüglich weiterer Clients auf den beiden CPEs. Eine Grundversorgung, zum Kurznachrichten schicken oder ein Selfie mit Glühwein sollte möglich sein.

Selbstverständlich sind wir immer auf der Suche nach weiteren Uplink-Möglichkeiten (auch außerhalb des Weihnachtsmarktes), so dass im kommenden Jahr vielleicht der komplette Bereich zwischen Hirschstraße und Marktplatz ausgeleuchtet werden kann.

Treffen 10.08.2015

Kommenden Montag findet unser Monatstreffen um 19 Uhr im shackspace, Ulmer Str. 255, S-Wangen statt.
Eine Agenda wird im Wiki erstellt und darf ergänzt werden.
Themen sind u.a. die Entwicklungen im Gastro-Bereich, ein Rückblick auf das 36. U&D Festival (im Übrigen findet hierzu heute ein Vorbereitungstreffen im OpenLab statt). Außerdem ist nicht nur aufgrund der jüngsten Berichterstattung Freifunk in Flüchtlingsheimen ein Dauerthema. Zu guter Letzt die konkretere Planung von kommenden Veranstaltungen.

Wer Aufkleber benötigt oder unsere Flyer/Aufsteller „Digitale Gastfreundschaft“, kann beim Treffen welche bekommen (vorausgesetzt es sind vom U&D noch welche übrig 😉 ).

Wie immer sind alle Interessierten, FreifunkerInnen, Vereinsmitglieder und solche, die es werden wollen, herzlich eingeladen.

36. Umsonst & Draußen Stuttgart

Vom 7.-9. August 2015 findet das diesjährige U&D Stuttgart auf dem Unicampus in S-Vaihingen statt. Zum ersten mal wird auch Freifunk Stuttgart vor Ort sein.

Plakat 36. U&D Stuttgart
Plakat 36. U&D Stuttgart

Zum einen werden wir versuchen, das Areal und somit die Festivalbesucher mit Freifunk zu versorgen. Eine beachtliche Aufgabe, da mit bis zu 3000 Besuchern gerechnet wird. Eine Veranstaltung dieser Größe haben wir bislang noch nicht versorgt. Wir werden hoffentlich nicht nur Erfahrungen sammeln, sondern auch zufriedene Freifunknutzer hinterlassen 😉
An dieser Stelle auch schon mal vielen Dank an Selfnet e.V., die auf dem Vaihinger Campus Internet in den Wohnheimen zur Verfügung stellen und uns einen Uplink in einem nahegelegenen Wohnheim überlassen.

Daneben werden wir noch einen Infostand betreiben, an dem ihr alle Fragen bezüglich Freifunk loswerden könnt. Oder uns Rückmeldungen geben könnt.
Neben 18 Bands wird es noch ein Forum Migration geben. Hier findet unter anderem ein Erfahrungsaustausch von Flüchtlingen und Ehrenamtlichen statt. Wir werden versuchen, uns mit unseren Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe einzubringen.

Hardwaretechnisch ist Christian bereits gut vorbereitet:

Christian hat seine Truhen geöffnet - 10 Ubiquiti M2 und 2 M5
Christian hat seine Truhen geöffnet

Dennoch können wir noch Installationsmaterial und beispielsweise Outdoor-Verlängerungskabel gebrauchen. Wer Interesse hat, den Stand mitzubetreuen oder bei Auf- und Abbau zu helfen, darf sich gerne auf der Mailingliste melden.
Generell besteht die Möglichkeit, auf dem Zeltplatz des U&D zu übernachten. Auch hier bitte zügig melden, damit wir noch einen Platz für das Zelt beim Veranstalter organisieren können.

2. Stuttgarter Flüchtlingsheim mit Freifunk

Was lange währt, wird endlich gut. Wie im letzten Blogartikel angekündigt, wird nun seit dem 24.06.2015 ein Flüchtlingsheim im Stuttgarter Süden mit Freifunk versorgt.
Möglich gemacht hat dies das Engagement des Freundeskreis Süd, insbesondere von Gido und Reinhard. Beide waren bereits seit längerem auf der Suche den Menschen in der Unterkunft kostengünstig Zugang zum Internet zu ermöglichen ohne rechtliche Bedenken für den Anschlussinhaber. Dank des Artikels im Lift Magazins wurde Reinhard auf Freifunk aufmerksam und prompt sind beide zu unserem Februartreffen im shackspace gekommen.
Dort konnten wir viele Fragen beantworten und gemeinsam nach einer Lösung suchen. Klar war, für Freifunk ist ein Internetanschluss vor Ort oder aus der Nachbarschaft notwendig. Dieses Problem galt es zu lösen. Nach vielen Gesprächen und diversen Schriftwechseln konnte Gido eine Lösung finden: Der Freundeskreis bekam die Erlaubnis einen DSL-Anschluss installieren zu lassen. Dieser Anschluss sowie der Freifunk-Router wird durch Spenden des Freundeskreises finanziert. Diesen Freifunk Router hat Flip konfiguriert.

Am Mittwoch sollte der Internetanschluss freigeschaltet werden. Nachmittags haben sich dann Gido und Reinhard vom Freundeskeis, sowie Flip und Christoph von den Freifunkern vor Ort getroffen. Gido hat noch den DSL-Router eingerichtet und Flip konnte direkt den Freifunk-Knoten einsöpseln.

Das Ergebnis sah folgendermaßen aus:

Drei glückliche Freifunker (cc-by-nc-nd Reinhard Otter)
Drei glückliche Freifunker (Creative Commons License Reinhard Otter. Dieses Bild steht unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License.)

Mit der jetzigen Konfiguration wird der Gemeinschaftsraum und Teile der Unterkünfte versorgt. Bereits am Mittwoch wurde das Angebot dankbar von den Bewohnern angenommen. So dass es auch hier ein Stück digitale Gastfreundschaft angekommen ist.

Unser neuer Aufsteller "Digitale Gastfreundschaft"
Unser neuer Aufsteller „Digitale Gastfreundschaft“

Über einen weiteren Ausbau des Netzes wird nachgedacht, damit die Flüchtlinge auch in ihren Zimmern das Freifunk-Netz nutzen können. Hierzu wäre allerdings mehr Bandbreite sinnvoll. Es gibt bereits Überlegungen der Bewohner, Teile des eingesparten Geld für mobiles Internet zu nutzen und in mehr Bandbreite und Freifunk-Knoten zu investieren. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass direkte Nachbarn etwas Bandbreite via Freifunk teilen.
Wer mehr Informationen zur Arbeit des Freundeskreises und zu deren WLAN-Projekt mit Freifunk haben möchte oder ein Teil seines Internets zur Verfügung stellen hat, hat morgen dem 27.06.2015 auf dem Heusteigviertel Straßenfest Gelegenheit dazu. Der Freundeskreis Süd wird dort Höhe Mozartstraße 32 von 13-18 Uhr mit einen Infostand vertreten sein. Vor Ort wird temporär ein mobiler Freifunk-Zugang vorhanden sein.

Diese Lösung zeigt, dass es ähnlich wie in Gomadingen auch in Stuttgart funktionieren kann. Also durch eine Privatinitiative kann ein DSL-Anschluss sowie die Hardware finanziert werden und mit der Freifunk-Technologie der Zugang ins Netz risikolos ermöglicht werden. Dauerhaft wäre es natürlich schön, wenn sich von politischer Seite etwas ändern würde, dass solche Konstrukte nicht mehr notwendig sind. Doch bis dahin kann diese Einrichtung hoffentlich als Modell für weitere Stuttgarter Flüchtlingsunterkünfte dienen.

1. Stuttgarter Flüchtlingsunterkunft mit Freifunk

Seit vergangenem Freitag wird die Flüchtlingsunterkunft in S-Rohr mit Freifunk versorgt. Dies war relativ kurzfristig durch die Vorarbeit des Stuttgarter Hackerspace shackspace möglich. Dank dem ehrenamtlichen Engagement des shackspace wurde über Spenden bereits ein Internetanschluss finanziert und vor Ort ein Internetcafé eingerichtet. Wie die Stuttgarter Nachrichten berichteten, war das Problem, dass die rund 180 Bewohner nur zu bestimmten Zeiten Zugang zu den vier PCs hatten und dann beaufsichtigt surfen konnten.
Da viele Bewohner über ein WLAN-fähiges Gerät verfügen (z.B. preiswertes Smartphone, gespendete Notebooks), war ein unbeschränkter Zugang zum Internet der logische Schritt. Andrerseits gilt in Deutschland die Störerhaftung und Anschlussinhaber sind im Zweifelsfall haftbar. Dieses Problem kann mit der Freifunk gelöst werden.
Anders als im Zeitungsartikel geschrieben, „verschleiern“ wir keine „Spuren“, sondern schützen Menschen, die kostenfrei ihren Internetzugang teilen. Diesen Aufbau verwenden auch immer mehr kommerzielle Hotspot Betreiber für Gastronomen o.ä. Deshalb sei hier auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Freifunk kein Anonymisierungsdienst ist.

Der Kontakt zum shackspace war schnell aufgebaut, da dort auch unsere monatlichen Treffen stattfinden.

Letztlich waren wir zu sechst und konnten direkt elf Router installieren. Der Großteil der Router wurden von den Freifunkern und Pi gespendet. Die beiden leistungsstärkeren Router TP-Link 1043nd v2 & TP-Link WDR3600 stellen die Verbindung ins Internet her und wurden vom Freundeskreis der Flüchtlingsunterkunft finanziert.

Matze beim Konfigurieren eines Routers
Matze beim Konfigurieren eines Routers

Flächenmäßig konnten mit dieser Installation so gut wie alle Bereiche in den beiden Gebäuden abgedeckt werden. Die Router sind per Funk verbunden (meshen), wodurch keine Netzwerkkabel installiert werden mussten. Allerdings werden vom am weitesten entfernten Router fünf Hops bis zu den beiden Uplink-Nodes im Internetcafé benötigt. Dies und die hohe Anzahl an Benutzer führt dazu, dass man surfen, Kurznachrichten und E-Mails schicken kann. Das schauen von Youtube-Clips ist je nach Standort möglich.
In einer zweiten Runde wird versucht die Konfiguration zu optimieren und durch die Installation eines Outdoorrouters die Anzahl der Hops zu verringern. Eventuell kann sich der Freifunk-Router Betreiber direkt nördlich der Einrichtung melden. Bei Interesse könnte dessen Node in das Mesh eingebunden werden.

Knoten & Mesh in der Arthurstraße
Knoten & Mesh in der Arthurstraße ((Kartendaten von OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL)

Insgesamt war es eine gelungene Aktion. Vielleicht etwas hemdsärmelig umgesetzt, denn bei drei Routern sind momentan keine Koordinaten eingetragen – dies soll aber in der zweiten Runde geändert werden.
Meist sind zwischen 40 und 50 Endgeräte zeitgleich online.

Wer sich fragt, weshalb wir auch Flüchtlingsheime mit Freifunk versorgen, sollte den Kontakt zu Flüchtlingen aufnehmen und mit diesen Menschen darüber reden, welche Bedeutung es für sie hat. Leon Scherfig, der Autor des oben genannten Zeitungsartikels, hat zu dem Thema auch einen sehr guten Kommentar geschrieben.

Freifunk Stuttgart unterstützt aus diesen Gründen aus vollster Überzeugung solche Projekte. Darüber hinaus machen wir Freifunk nicht nur für Flüchtlinge, sondern für alle! Und das ohne Anmeldung, ohne zeitliche Limitierung und ohne Filterung. Jeder ist eingeladen Freifunk zu benutzen und den eigenen Internetanschluss zu teilen. Je mehr Menschen digitale Gastfreundschaft vorleben, desto höher ist die Chance, dass man vor Ort einen Freifunkknoten findet. Wer teilt gewinnt!

Wie ein Freifunk-Router eingerichtet wird, wird im Wiki erklärt. Bei einem Treffen helfen wir auch bei der Konfiguration.
Gerne unterstützen wir auch andere soziale Einrichtungen (z.B. Obdachlosenheime, Suppenküchen, Jugendhäuser, o.ä.) bei der Installation der Router. Was wir benötigen, ist ein Internetzugang vor Ort oder aus der Nachbarschaft, sowie kompatible Router.

Bei Bedarf einfach melden. Wir helfen gerne weiter oder können bei Einrichtungen auch einen vor Ort Termin machen und konkret erklären, wie das mit dem Freifunk funktioniert 😉

Bereits Ende Juni wird ein weiteres Flüchtlingsheim im Stuttgarter Süden durch das Engagement des dortigen Freundeskreises und Freifunk Stuttgart ans Netz gehen – wir freuen uns!

#3NSK

Heute mal ein Veranstaltungshinweis, der nur mittelbar mit Freifunk zu tun hat:

3. No-Spy-Konferenz 12.-14.06.2015Am kommenden Wochenende findet in Stuttgart im Literaturhaus die dritte No-Spy-Konferenz statt. Darauf weise ich nicht nur hin, weil es zwischen der No-Spy-Truppe und dem Freifunkverein eine gewisse Personalüberschneidung gibt sondern auch, weil eben dieser Verein letztes Jahr auf der Vorgängerveranstaltung PrismCamp gegründet wurde.

Auch diesmal wird es sicher wieder den einen oder anderen Programmpunkt zum Freifunk geben — und auch Gelegenheit, Router zu flashen. Und der Rest des Programms lohnt sich auch, kommt also. 😉